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Fotomotive der Weltreise
El Calafate

Reiseroute / Argentinien

El Calafate

Benötigte Zeit
2 Tage

Hauptsehenswürdigkeiten

Perito Moreno - der Moreno Gletscher
Der Grund warum so viele Touristen herkommen ist dieser riesige Gletscher. Der weite Weg lohnt sich. Auf unserer Reise haben wir auf den verschiedenen Kontinenten einige Gletscher gesehen, aber keiner war so eindrucksvoll, wie der Moreno. Woran das liegt?  Er ist riesig und hat zwei lange Fronten, die ungefähr 50 Meter hoch sind und die im Wasser enden und man  kann mit fast 100 % Sicherheit davon ausgehen, dass man in den Stunden, die man hier ist und den Gletscher beobachtet einen Abbruch beobachten kann, denn dieser Gletscher schiebt sich JEDEN Tag zwei Meter nach vorn. Die Abbruchkante bleibt aber immer an derselben Stelle. Daher einfach auf eine der vier Aussichtsterrassen setzen und den Gletscher intensiv beobachten, um das Highlight nicht zu verpassen. Ebenfalls empfehlenswert ist die Bootsfahrt zu Füßen des Gletschers, weil sich von hier unten noch einmal eine völlig andere Perspektive ergibt, und weil man im Boot die "Tsunami"-Wellen besser fühlen kann, die durch einen Abbruch ausgelöst werden. Tagesausflüge zu dem Gletscher, der 80 km von El Calafate entfernt liegt, können überall im Ort gebucht werden. Ein Preisvergleich lohnt sich auf jeden Fall. Für Mutige gibt es auch die Möglichkeit, das Eis zu betreten. Diese Touren sind aber wesentlich teuer, als  der "normale" Ausflug.

Glaciar Upsala
Wenn man nicht genug von Gletschern bekommen kann, dann kann man ebenfalls den Upsala Gletscher  besichtigen. Dieser ist noch gröβer, als der Moreno, aber nicht so eindrucksvoll, wie uns Mitreisende berichteten.

Unser Tipp

Mit "Torres del Paine" verbinden
Nur 5-8 Busstunden von El Calafate entfernt liegt der berühmt chilenische Nationalpark, der zum (Extrem-)wandern einlädt. Mehr Infos zu den Torres? Hier klicken!

El Chalten
Ein kleiner Ort in der Nähe von El Calafate. Auch hier kann man sehr gut wandern und es ist wesentlich günstiger und leerer als in dem bekannten "Torres del Paine", das meinte zumindest der dort beschäftigte Mountain-Guide Cesar, der sich zum ersten Mal die chinesischen Torres ansah. Die kleine Ort hat sich bis jetzt gegen die breite Touristenvermarktung entschieden. Wir schenken ihm Glauben und werden das nächste Mal die Trails hier ausprobieren. 

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