Salar de Uyuni
Bilder & Fotostories
Salar de Uyuni
159 Bilder der ursprünglichen Galerie.
Bolivien auf dem Land.
Warum soviele Touris und die ganzen Souvenirstaende?
Die Antwort ist: Salz.
Das wird hier naemlich abgebaut. Wir befinden uns am Anfang der Salzwueste Salar de Uyuni.
Die Einheimischen verwenden das Salz auch, um Haeuser damit zu bauen.
Tourifoto, Versuch 1.
Tourifoto, Versuch 2.
Dorfalltag.
Hier endlich das Salz.
Sabine ist ganz begeistert.
Rein gehts in die groesste Salzwueste der Welt.
Hier wird fleissig abgebaut. Bei einer Groesse von 12.106 qkm und einer Tiefe von ca. 10 m reichen die Vorraete noch lange.
Aus dieser Perspektive wirklich kleine Salzhaeufchen.
Aus dieser Perspektive wirken die Haeufchen wiederum gar nicht so klein.
Ueberall Salzkristalle.
Lost in Salt.
Sieht schon cool aus.
Jetzt nochmal wir beide zusammen.
Unsere israelischen Mitfahrer Leo & Marone beim lustige Fotos schiessen.
Unser Jeep. Gleich geht's weiter...
...zum Salzhotel.
Hier ist man auf Touris eingestellt.
Olaf hebt einen Salzblock, aus welchen das Hotel konstruiert ist.
Unser www.weltreise-machen.de Aufkleber klein oben links im mittleren Fenster.
Was durch die Windschutzscheibe wie ein Kackehaufen im Salz aussieht...
...entpuppt sich beim Naeherkommen als Isla de los Pescadores (Isla Inca Huasi).
Wir befinden uns auf 3.660 m Hoehe.
Auf der Insel gibts jede Menge Kakteen.
Pro 100 (!) Jahre wachsen die Kakteen durchschnittlich 1 m. Der hoechste Kaktus ist 12 m hoch.
Sabine geniesst den Ausblick.
Der ist in der Tat beeindruckend.
Am Horizont sieht man unser Tagesziel: der 5.480 m hohe Vulkan Tunupa.
Menschen in der Salzwueste.
Jeeps in der Salzwueste.
Lebender Kaktus.
Hier sehen wir im Vordergrund einen toten Kaktus. Dabei handelt es sich um ein korkartiges Material.
Ganz schoen gross die Dinger.
Kleiner Vogel auf grosser Kaktusspitze.
Bizzare Felsformation.
Wieder unten angekommen, ein Foto im Salz.
Und jetzt mit Selbstausloeser.
Die Struktur im Salz erinnert an Eisschollen.
Auf geht's zurueck zur Insel.
Dort sind inzwischen jede Menge Touris angekommen.
Die Israelis schiessen schon wieder lustige Fotos.
Das hat auch uns inspiriert.
Noch mehr Israelis. Ohne sie waere die Wueste leer. Lustige Salzwuesten-Fotos sind in ihrem Land Pflicht.
Weiter geht's zum Vulkan.
Neben Olaf sitzt Paul aus Sydney.
Hier sehen wir von links nach rechts den Amerikaner Jerry und die Israelis Marone & Leo.
Kurz vor unserer Unterkunft fuer die Nacht am Vulkan Tunupa.
Hier heisst es: Ausblick geniessen.
Spiegelungen in der Lagune.
Bild 54
Bild 55
The one and only Flamingo.
Jetzt fliegt er weg.
Endlose Weite.
Unsere Unterkunft: 5 Sterne auf bolivianisch.
Schnell raus und die Abendstimmung geniessen.
Wir werden von der Lamafamilie begruesst.
Zum Glueck wird heute nicht gespuckt.
Mmh.
Noch ein Flamingo.
Leider laufen die Viecher immer weg.
Wenn gar nichts mehr geht, dann fliegen sie auch.
Also nochmal ein Blick in die Landschaft.
Gespiegelter Jeep.
Jeep in der unendlichen Weite der Wueste.
Schattenspiele.
Hier sieht man, wie die Salzkristalle aus der Erde hervortreten.
In dieser Form sieht es fast wie Hagelkoerner aus.
Salzwiese mit Vulkan im Hintergrund.
Und schon wieder fliegt ein Flamingo vorbei.
Diesmal setzt er sogar zur Landung an anstatt davonzufliegen.
Wir wenden uns trotzdem lieber den Lamas zu.
Ein echtes Nachwuchsmodel.
Jetzt noch mal von der anderen Seite.
Die Mama will auch mit aufs Foto.
Auch ohne Lamas schoen.
Sabine schaut sich noch mehr Lamas an.
Was gibts denn da zu gucken?
Wie Lama-Milch wohl schmeckt?
Ja, hier ist es doch schoener als in unserer Unterkunft.
Noch ein paar Ausblicke geniessen.
Langsam wird's kalt. Im April gehen nachts die Temperaturen bis auf 0 Grad runter.
Also nichts wie in unserer kuschelige Unterkunft.
Am naechsten Morgen ist frueh aufstehen angesagt, um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen.
Wortlos geniessen.
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Blick in Richtung Vulkan, auf den wir heute zumindest ein Stueck weit klettern wollen.
Die ersten Sonnenstrahlen fallen in den erloschenen Krater.
Erstaunliches Farbenspiel.
Noch einmal tief durchatmen...
...und Ausblick & Stille geniessen.
Dann gehts zurueck ins 5 Sterne Hotel, um...
...in angemessenem Rahmen zu fruehstuecken.
Nach dem Fruehstueck steht etwas besonderes auf dem Programm.
Erkennt Ihr es?
Eine Mumie.
Und noch eine.
Hier gleich eine ganze Gruppe.
Die hier hat es sich richtig gemuetlich gemacht.
Keiner weiss, wie diese Menschen vor ca. 1.000 Jahren gestorben sind.
Besonders gemuetlich schien es aber nicht gewesen zu sein.
Da sind wir froh, als wir wieder blauen Himmel ueber uns haben.
Diese Pflanze wird hier angebaut und hirsenartige Frucht aehnlich wie Reis zubereitet.
Rot und Weiss.
Weiter gehts in Richtung Vulkan.
Toller Ausblick.
Bei 4.200 m machen wir halt, denn langsam wird die Luft doch ganz schoen duenn.
Auf 5.480 m dringen wir heute nicht vor.
Auch in Richtung Salar ein schoener Ausblick.
Schnell noch ein Paar Erinnerungsfotos.
Okay, Leo & Kate konnten es in Titanic vielleicht noch einen Tick eindrucksvoller.
Unsere Wandergruppe. Vorn die Australierien Robby, hinten unser Fuehrer Edwin. Den Rest haben wir schon vorgestellt.
Ausblick geniessen...
...und Gruppenfoto machen.
Nun geht's wieder den Berg runter.
Noch schnell eine Nahaufnahme.
Auch hier gibt's Lamas.
Unten angekommen sehen wir ausnahmsweise mehr als einen Flamingo.
Richtig, es sind diesmal gleich 5.
Fotopirsch.
Mehr oder weniger erfolgreich dank 10fach optischen Zoom.
Sie fangen schon wieder an auszubuechsen.
Immer ruecken uns diese komischen Menschen aufs Gefieder.
Abschiedsfoto.
Jetzt die Aufloesung: Dies sind die lustigen Fotos, die die Israelis in der Salzwueste machen.
Olaf hat seine Bine zum Fressen gern. Paul ist das nicht ganz geheuer.
Ein echter Israeli MUSS solche Fotos machen, wenn er hierher geht.
Interessantes Perspektivenspiel mit langer Tradition.
Wer kommt den da aus dem Hut gesprungen?
Jetzt noch mal ohne Hut.
Ordentlich Schwung nehmen...
...und ab geht sie.
Olaf springt eher im Kobolt Style.
Sabine spielt den Marsch der Pinguine nach.
Abschiedsfoto von der Salar.
Zurueck in Uyuni folgen wir den Schienen...
...und gelangen zu einem Eisenbahnfriedhof.
Die Chinesen wuerden den guten Stahl nicht so verkommen lassen.
Hier sind wir aber in Bolivien. Und Papst sind schliesslich die Deutschen geworden, zumindest laut BILD.
War Einstein hier?
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Abfahrt zurueck nach La Paz.
