Feuerland & Kap Horn
Bilder & Fotostories
Feuerland & Kap Horn
280 Bilder der ursprünglichen Galerie.
Ausgangspunkt unserer Kreuzfahrt zum Kap Horn ist das chilenische Hafenstaedtchen Punta Arenas.
Bei Lomit's gab's leckere Lomitos (Rindfleischsandwiches), was sonst?
Einer der beschaulicheren Plaetze von Punta Aremas.
In diesem Hotel steigen wir ab, wenn wir naechstes Mal herkommen. Diesmal hat's nur zum ungeheizten Hostal gereicht.
Ansonsten versprueht Punta Arenas einen eher sproeden Charme.
Im Hotel Ritz hat zwar Bruce Chatwick uebernachtet...
...doch mit seinem Pariser Namensvetter hat es auch heute noch nichts gemein.
Am Hafen angekommen sehen wir unser “Expeditionsschiff” - die “Mare Australis”
Die Reederei hat auch gleich ein stolzes Logo an den Schornstein gepinnt.
Kurzer Blick zurueck auf den Hafen von Punta Arenas.
An Bord gibt's eine Begruessung durch die oertliche Bauchtanztruppe.
Der deutschstaemmige Kapitaen Rauch stellt seine Mannschaft vor.
20 Uhr - wir beobachten das Auslaufmanoever von Bord.
Noch ein Blick in den erleuchteten Hafen...
...und ein Touri-Foto. Danach geht's zum Abendessen und dann ins Bett.
Am naechsten Morgen naehern wir uns unserm ersten Stopp, dem Marinelli-Gletscher.
Vorerst sind nur ein paar Eisschollen im Wasser zu sichten.
Sabine wills genauer wissen...
...und entdeckt den Gletscher durchs Fernglas.
Olaf freut sich auf den Landgang und laesst sich laessig ablichten.
Mit diesen Schlauchbooten geht's gleich los.
Sabine mit Schwimmweste inmitten illustrer Mitpassagiere.
Im Schlauchboot stellen Sabine und ihre Nachbarin fest, dass sie die gleichen Tchibo Regenhosen anhaben, wenn auch in unterschiedlichen Groessen...
Landung in der Wildnis Patagoniens.
Hinten rechts ist der Marinelli-Gletscher zu sehen. Vor 22 Jahren war das Eis ungefaehr an der Hoehe, von wo diese Aufnahme gemacht wurde.
Heute sind hier nur noch abgebrochene Eisschollen zu bewundern.
Dafuer versteckt sich im Gras etwas anderes.
Jetzt winkt es.
Bei naeherem Hinsehen finden wir einen See-Elefanten.
Ein Riesenbrocken. Maennliche See-Elefanten koennen bis zu 5 Tonnen wiegen.
Liegt ziemlich auf der faulen Haut, der Gute.
Dicht daneben liegen noch zwei kleinere Exemplare.
Einen sehr schoenen Platz haben sich die beiden hier ausgesucht.
Noch einmal zoomen. Man kann sich auf dem Foto kaum vorstellen wie gross diese Tiere sind.
Der vordere wird langsam neugrig, was die ganzen Menschen da vor ihm wollen.
Abschiedsfoto, denn hier gibt es noch mehr zu sehen.
Wilde, unberuehrte Landschaft.
Bizarre Eisformationen.
Ein riesiger Gletschereisbrocken am Strand.
Wie der wohl hierher gekommen ist?
Aber auch die Natur ist sehr schoen.
Ueberall sieht man Anzeichen des Herbstes.
Vorsicht hier nicht reinfallen.
Jetzt geht es in den Wald.
Hier war frueher ueberall Gletschereis und
die Algen und Moose sind die ersten Pfanzen, die sich ansiedeln.
Interessanter Baumschmuck,
bunte Pilze, die hier wachsen.
Das ist ein Bieberdamm. Seit dem ein Kanadier hier einige Paare ausgesetzt hat, vermehren sie sich praechtig, denn sie haben keine natuerlichen Feinde.
Etwas weiter dahinte entdecken wir einen Wasserfall.
Sehr schoen!
Wir sind am Ende unseres ersten Ausflugs angelangt und
bekommen mit solchen Abschiedsblicken eine heisse Schokolade mit Whisky gereicht.
Uns schon sind wir zurueck auf dem Weg zum Schiff.
Das Himmel laesst heute alles sehr mystisch aussehen.
Die Eisschollen im Wasser verraten, wir naehern uns einem neuen Gletscher.
Mit diesen netten Leuten essen wir immer zusammen. Von links nach rechs: Barbara, Dieter, Claudia, Caraol und wer war das daneben noch mal?
Hier noch mal ein Foto zusammen mit Olaf! Fertig fuer den naechsten Landausflug?
Noch ein kurzer Blick zur Fotografin Carol, bevor wir uns wieder den Gletschern zuwenden.
Der naechste Gletscher aus der Ferne.
Und ein Blick in die andere Richtung.
Sieht sehr, sehr kalt aus!
Und nebelig.
Geisterschiff?
Es werden immer mehr Eisschollen.
Blick von der Ferne auf unser Schiff.
Mit dem Zoom sieht man auch die Ausbootung der Passagiere.
Ankunft an Land.
Es feht nur noch ein Boot.
Die Zeit koennen wir nutzen ...
um noch ein paar Fotos zu schiessen.
Die Steine im Wasser sind uebrigens die Endmoraene. Bis hier ging frueher der Gletscher.
Kleine Wanderung an Land.
Ueberall gibt es viel Eis.
Hier etwas unscharf ein Greifvogel, der uns von Weitem betrachtet.
Blick ins Landesinnere.
Und noch mal aufs Wasser.
Jetzt sind wir ziemlich nah an der Gletscherzunge dran.
Das Eis leuchtet wieder in verschiedenen Blautoenen.
Das Dunkle ist uebrigens kein Dreck, sondern Abreibungen vom Gestein unter dem Gletscher.
Was machen die denn da?
Suchbild: Wo ist unser Schiff?
Auf dem Rueckweg testet Sabine noch die Festigkeit des Eises.
Letztes Foto mit uns beiden.
Bevor wir Whisky mit Gletschereis gereicht bekommen. Uebrigens das Eis ist im diesem Falle aelter als der Whisky.
Schon geht es zurueck zum Boot.
Hier ein Blick in/aus unserer Kabine. Ungewohnt luxurioes fuer Weltreisende. Gute Nacht!
Tag 3 unserer Schiffsreise.
Noch sieht alles sehr wolkig aus.
An den Schaumkronen kann man sehen, dass auch ein ordentlicher Wind blaest.
Vom Schiff aus beobachten wir die Landschaft, die an uns vorbeizieht.
Oh, ist da etwas ein Fleck blauer Himmel zu sehen?
Bordbesichtigung: Deutsche Schlachboot(e) - da koennen wir uns ja sicher fuehlen.
Am Horizont ein Regenbogen.
Den muessen wir noch mal naeher betrachten.
Das andere Ende.
Eine wirklich eindrucksvolle Landschaft.
Der Himmel zieht auf.
Das Wetter wird tatsaechlich besser.
Das lockt auch Sabine an Deck.
Es ist aber immer noch sehr windig, wie wir am aufwirbelndem Wasser sehen koennen
und an der Schiffsflagge.
Da heute Vormittag kein Ausflug geplant ist, erfahren wir in Vortraegen vieles ueber Patagonien.
So spaet ist es schon in Berlin?
Nach chilenischer Boardzeit ist es aber erst kurz nach zwoelf.
Bis zum Mittagessen sind noch paar Minuten Zeit, um Fotos vom Schiff zu machen.
Unser Deck!
Kleines Selbstportrait
Unsere Kabine
Blick aus dem Fenster
Nachmittags: Ankunft am Pia Gletscher
Obwohl wir mittlerweile viele Gletscher gesehen haben, sind wir immer wieder beeindruckt.
Ausbooten zu einem weiteren Landgang.
Unser Bootsfuehrer
Kurzer Blick zurueck
Und jetzt wieder Landschaft
im Zusammenspiel mit dem Licht ansehen.
Hier sieht man fast den ganzen Gletscher
bis ganz nach oben.
Und natuerlich ist wieder viel Eis im Wasser.
Heute moechten wir nicht nur Fotos vom Gletscher,
sondern auch mit uns davor.
Natuerlich sind wir auch anderen beim Fotografieren behilflich
und lassen uns selbst noch mal fotografieren.
Bis vor ein paar Jahren war hier noch kein Fels zu sehen sondern ausschliesslich Eis.
Hier bricht gerade wieder ein Stueck Eis ab. Da es nicht mehr genug nachschneit, zieht auch dieser Gletscher sich zurueck.
Bizarre Formen am Boden...
...und gen Himmel.
Noch ein Gletscher, der sich im Wasser spiegelt.
Blick nach ganz oben. Die Sonne kommt langsam raus.
Ganz schoen klein unser Schiff.
Noch einmal aus anderer Perspektive.
Unser Expedtionsleiter Fabrizio und Sabine.
Claudia will sich alles ganz genau anschauen.
Fotostunde.
Gruppenbild mit unserer Tafelrunde.
Blick zurueck zum Ausgang des Fjords.
Mit Sonnenschein sieht der Gletscher gleich nochmal so schoen aus.
Jetzt einfach ein paar Sonnenscheinfotos ohne Worte geniessen.
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Jetzt geht's zurueck zum Schlauchboot.
Blick zurueck mit unserem Bootsfuehrer.
Sabine hats gefallen
Unsere Anlegestelle ist ebsetzt.
Also schnell noch eine Runde ums Schiff.
Wir fuehlen uns wohl hier an Bord.
Mal eine andere Perspektive.
Schnell noch die Schlauchboote an Bord bringen.
Abschiedsfoto mit Gletscher im Hintergrund.
Hier noch einmal ohne Sabine und Rettungsboot.
Schnel Schuhe abputzen und bordfein machen.
Denn bald gibts hier schon wieder Essen.
Gegen Abend fahren wir in die sogenannte Gletscherstrasse ein.
Toller Ausblick auf die Abendsonne von der Bordbar.
Der erste Gletscher vom Darwin Eisfeld kommt in Sicht.
Hier aus der Naehe zu betrachten.
Wieder Blick nach vorn.
Bei der Aussicht kommen wir mit unserer Lektuere leider nicht so richtig voran.
Der naechste Gletscher kommt in Sicht.
Leider haben wir den Namen schon wieder vergessen. Der Wasserfall sieht aber trotztdem imposant aus.
Bald ist die Sonne ganz weg.
Das Licht reicht aber noch fuer eine Aufnahme vom sogenannten “Deutschen Gletscher”.
Den Namen haben wir so nicht Landkarte gefunden.
Wahrscheinliche ine Erfindung fuer die Touris, denn an Bord gibts hierzu deutsche Wuerstchen.
Hier ein eher kleineres Gletscherexemplar.
Ich glaube, es ist der “Hollaendische Gletscher”.
Weiter geht's.
Das Darwin Eisfeld lugt ueberall hervor.
Jetzt sind wir beim “Italienischen Gletscher” angelangt. Unsere italienischen Flitterwoechner finden ihn natuerlich am schoensten von allen.
Vorm Abendessen gibts noch ein kurzes Briefing ueber unseren Kurs zu Kap Horn.
Naechster Morgen 6:00 Uhr. Test der Kamera auf Funktionsfaehigkeit.
Um 6:45 Uhr ist der Leuchturm zu sehen.
Ausser uns landen noch zwei Versorgungsschiffe der chilenischen Marine an.
Sabine sieht noch gar nicht richtig expeditionsfreudig aus.
Hilft nix, ab an Land.
Oben angekommen erstmal ein Tourifoto.
Hier gehts zum Denkmal des Albatros.
Dieses Machwerk moderner Kunst soll an die verstorbenen Seemaenner am “Kap der Stuerme” gedenken und natuerlich den Touris was zum fotografieren geben.
Auf der anderen Seite der Insel geht die Sonne auf.
Sabine gefaellt das.
Kuenstlerisch wertvoll. Mehr oder weniger.
Jetzt kommen auch die anderen Kreuzfahrer.
Zur anderen Seite ein Blick auf das eigentliche Kap Horn.
Nochmal etwas dichter.
Olaf's raum geht hier in Erfuellung. Seit er die Geschichten ueber Magellan gelesen hat, wollte er hierher.
Weils so schoen ist noch ein Blick in die andere Richtung. Wie in der Jever Werbung.
Der Albatross und die Zwerge.
Jetzt gehts gegen den Strom in Richtung Leuchtturm.
Selbstportraet mit gelben Zwergen im Hintergrund.
Zum Munument gibts auch noch ein Gedicht vom Albatross und den toten Seemaennern.
Hier wohnt das ganze Jahr die Leuchturmwaerterfamilie.
Unten wartet unser Schiff.
Ein kleine Kapelle gibts hier auch. Alles, was das Touriherz begehrt.
Sogar mit einem kleinen Altar.
Blick vom Leuchturm auf die Kirche...
...und auf unser Schiff.
Jetzt kommt Sabine um die Ecke. Sie hat sich einen Kap Horn Stempel fuer unseren Reisefuehrer geholt. Hat im Gegensatz zu allen anderen Souvenirs nix gekostet.
Auf dem Meer braut sich einiges zusammen.
Noch schnell eine Abschiedsfoto...
...und ab gehts zum Schlauchboot.
Kap Horn von See aus gesehen.
Ganz rum fahren wir zwar nicht, aber schoen ist es trotztdem.
Sieht ziemlich dunkel aus am Kap der Stuerme.
Noch ein letzter Blick auf den Leuchtturm.
Dann gehts wieder ins Warme und Trockene.
Tschuess Kap Horn.
In der modernen Zeit gibt's auch auf See GPS, so dass wir sicher sind, wieder heil an Land zu kommen.
Die Besichtigung des Maschinenraums macht ebenfalls einen guten Eindruck.
Generator 2 scheint gerade Pause zu haben.
Olaf an der Maschine.
Jetzt mal ordentlich Gas geben.
Das ist kein Model-Wettbewerb.
Kleiner Scherz des Technikers.
Dank gutem Zustands des Schiffs und vertrauenswuerdiger Mannschaft...
...ist uns dieses Schikcsal auf unserer Fahrt erspart geblieben.
Sieht aber ganz malerisch aus.
Wir fahren durch den Beagle Kanal.
Zum Glueck sitzen wir bei diesem Ausblick in der warmen Bar des Schiffs.
Bild 229
Bild 230
Vorne Backbord kommt Punta Arenas in Sicht.
Die Berge im Hintergrund sehen fast aus wie die Torres del Paine. Wahrscheinlich mit deutlich weniger Wanderern.
Fischerboote im Beagle Kanal.
Wir legen an.
Und koennen diesmal ganz ohne Schlauchboote von Bord gehen.
16112 km bis Berlin. Das Rueckflugticket ist schon gebucht.
Okay, das ist hier ein Marinestuetzpunkt.
Dementsprechend liegt neben unserem Schiff auch ein Kriegsschiff der chilenischen Marine.
Die Schneegrenze ist in den umliegenden Bergen deutlich zu sehen.
Gaensemarsch zum Highlight des Ortes.
Das Museo Martin Gusinde.
Hier gibts ausgestopfte Albatrosse zu sehen. (links)
Die waermenden Feuer der nackten Einheimischen in ihren Kanus haben diesem Landstrich seinen Namen gegeben: Feuerland.
Muss frueher ganz schoen kalt gewesen sein fuer die Jungs & Maedels.
Draussen geht die Sonne unter.
Schoene Glocke.
Auch eine Kirche gibts hier.
Ansonsten Hafenarbeiter & Marine.
Eine stolze Statue...
...von Arturo Prat.
Schaukeln kann man hier mit einem tollen Ausblicke, wenn man mal von den Baracken absieht.
Ziemlich oede Siedlung.
Aber immerhin mit stolzen 2262 Einwohnern. Wie oft die Zahl wohl angepasst wird?
Auf den Strassen herrsch tote Hose.
Am Supermarkteingang wird der junje Chilene auf seine glaenzenden Perspektiven aufmerksam gemacht.
Hier wohl ein Bild von der Supermarkteroeffnung. Heute sieht's noch genuaso aus. Wir sind aber mit Fotoverbot belegt und aus dem Supermarkt geschmissen worden. Militaerisches Sperrgebiet - da kann man nichts machen.
Zum Sonenuntergang gehts zurueck an Bord.
Aber nicht auf dieses Schiff.
Einige Stunden spaeter erfolgt die Einfahrt ins argentinische Ushuaia. Seht Ihr die Gruesse aus der Heimat?
Die Stadt leuchtet.
Der Hafen auch.
In Ushuaia haben wir uns nach dem ende unserer Kreuzfahrt fuer einen Winterspaziergang in den Bergen entschlossen.
Wirklich Winter.
Bild 264
Hier die Skipiste. Noch ist es zuwenig Schnee und der lift geschlossen.
Blick ueber den Beagle Kanal.
Unsere Wanterbekanntschaft Elke, Marianne und Ulrike wandern ordentlich bergauf.
Wie Puderzucker.
Hier das Ziel der Wanderung. Ein Gletscherlein im Schnee.
Poserfoto.
Zurueck gehts ins Tal.
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Bild 274
Im Tal erwartet uns eine wundervolle Teestube.
Blick ueber Ushuaia 1.
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Unten angekommen schon wieder ein Gruss aus der Heimat: Hamburg-Sued Container. (links)
