Abel Tasman Coast Walk
Bilder & Fotostories
Abel Tasman Coast Walk
77 Bilder der ursprünglichen Galerie.
Zwei Tage Wanderung im Abel Tasman Nationalpark liegen vor uns.
Zunaechst haben wir erstmal das Wassertaxi bestiegen.
Bevor ins nasse Element kamen, hiess es Trekker fahren.
Sabine scheint das Spass zu machen.
Bei Ebbe faehrt der Trekker auch im Wasser.
Dieser hier hat seine Fracht schon abgeliefert.
So wurden auch wir ueber die Sandbank gebracht.
Ausgangspunkt unserer Wanderung: Der Strand von Anchorage.
Rucksack aufgeschnallt...
...und losmaschiert.
Noch ein kurzer Blick auf die Felsformationen am Strand.
Und dann haben wir schnell an Hoehe gewonnen.
Im Dschungel gefaellts Bine ganz gut.
Und auch Olaf sieht noch ganz happy aus.
Hier gibts jede Menge Farne...
...und Beeren...
...in jeder Farbe.
Momentan ist gerade Ebbe...
...und man kann die Bucht auch durchwaten.
Wir haben uns aber fuer den Hochweg entschieden.
Hier gibts naemlich Bruecken...
...von denen man hinabschauen kann.
Jetzt ein kurzer Abstecher zu Cleopatras Pool, dessen Zufluss hier zu sehen ist.
Vorne links, das ist eine Ecke vom “Pool”.
Noch ein Blick in die Bucht.
Hier herrscht wirklich Ebbe.
Das Meer hat sich weit zurueckgezogen.
Weiter gehts durch den Dschungel.
Rast an einem weiteren Abstecher.
Den Cascade Falls
Na, seht Ihr sie?
Hier sind wir am Ziel.
Alles voller Moos hier.
Tourifoto muss sein.
Hier die Bine mal als Massstab.
Kletteruebungen.
Bei den schwierigeren Passagen haben wir die Kamera im Rucksack gelassen.
Weiter gehts entlang der naechsten Bucht.
Alle wollen nasse Fuesse bekommen.
Kleine Insel in der Bucht.
Wir bleiben im Dschungel.
Von hier oben hat man einfach den besseren Blick.
Und es gibt sogar ganz schaukelige Haengebruecken.
Vorsicht, nicht mehr als 5 Personen gleichzeitig!
Seht Ihr, was wir sehen?
Richtig, Tagesziel geschafft.
Die letzten Meter durch den Busch...
...und wir koennen erstmal Rast machen.
Hier das kuschelige Matrazenlager. Pro Etage “Maximum Load 7 Adults”.
Unser Kuschelecke fuer die Nacht haben wir erstmal mit unseren Schlafsaecken markiert.
Welch Luxus, es gibt sogar Trinkwasser.
Ein kurzer Blick in die Umgebung...
...und ins Gaestebuch. Dann wird geschlafen.
Weiter gehts am naechsten Tag durch sumpfiges Gelaende.
Zum Glueck gibts Holzstege.
Manche haben sichs fuers Kayak entschieden. Seit dem Doubtful Sound war unser Bedarf hierfuer aber schon gedeckt.
Immer mal wieder ein kleiner Wasserfall am Wegesrand.
Spaeter kommt sogar die Sonne raus.
Waehrend kurzer Pausen konnten wir die Sonne an einsamen Straenden geniessen.
Weiter gehts, wieder in den Busch.
Nicht alle Straende am Weg sind einsam.
Von dem Trubel laesst sich dieser Vogel nicht stoeren.
Dort sehen wir das Ziel der Kayak Horden: Die Robbenkolonie auf Tonga Island.
Olaf kommt in der Sonne ganz schoen ins schwitzen.
Heute wandern auch wir durchs Watt.
Das Wasser kam tatsaechlich bis zum Oberschenkel. Aber jetzt ist es geschafft.
Ein Blick zurueck: Durch diese Bucht sind wir gewatet.
Sabine macht wandern Spass.
Der vorletzte Strand , den wir ueberqueren muessen.
Treibgut.
Ganz allein sind wir hier nicht.
Ein Fels im Wasser.
Ausblick auf unsere Endstation. Hier werden wir von einem Wassertaxi abgeholt.
Auch von unten sieht der Strand sehr einladend aus.
Na Bine, was jetzt?
Aha, schwimmen gehen.
Olaf macht derweil mal locker und erholt sich von der Wanderung.
