Als jemand, der immer schon viel fotografiert hat, ist für mich das wichtigste technische Spielzeug natürlich eine Kamera. Neben den Fotos wollen wir uns auf dieser Reise auch an Videos versuchen. Der Gedanke ist, neben Landschaftsaufnahmen auch Interviews mit interessanten Menschen zu führen, denen wir auf unserer Reise begegnen. Wichtig war neben der dualen Einsetzbarkeit als Fotoapparat und Videokamera auch eine geringe Größe. Hierfür verzichte ich gern auf die letzte Schärfe, die eine Spiegelreflexkamera mit großem Objektiv vielleicht aus einem Motiv herausholen kann.
Mit einer Auflösung von 1.280x720 Bildpunkten macht die Sanyo Xacti HD1 Filmaufnahmen im 16:9 HDTV Format möglich. Alternativ sind kleinere Auflösungen wählbar, um z.B. Speicherplatz auf dem Speichermedium, einer SD Speicherkarte zu sparen oder webfähige Aufnahmen zu machen. Mit dem SD-Kartenspeicher ist die Kamera nur wenig größer als eine Faust und kann bequem mit einer Hand gehalten und bedient werden. Außerdem bietet der digitale Camcorder eine 5MP Technologie für sehr gute Fotoaufnahmen. Um auch entfernte Objekte nah heranzuholen, verfügt die Xacti HD1 über einen 10-fach optischen Zoom sowie einen Bildstabilisator. Hier muss man allerdings einschränkend sagen, dass bei vollem Zoom und bedecktem Himmel verwacklungsfreie Bilder nur mit einer sehr ruhigen Hand bzw. einem Stativ möglich sind. Wichtig für die geplanten Interviews ist ein integriertes Stereo-Mikrofon. Dieses nimmt leider die Autofokus-Geräusche mit auf, was man nur durch das Einschalten der ebenfalls vorhandenen Rauschunterdrückung in den Griff bekommt. Für den Notfall verfügt der Camcorder über einen Eingang für ein externes Mikrofon. Ein Popup-Blitz mit einer Reichweite von 2,8 m garantiert auch bei Dunkelheit eine gute Qualität der Bilder. Mit der Speicherung der Videos im MPEG4 Format entspricht die Xacti HD1 dem neuesten Stand der Technik. Der mitgelieferte Sanyo Li-Ionen Akku mit 1200 mAh konnte bislang die vom Hersteller versprochene Kapazität von bis zu 60 Minuten Videoaufnahme nicht annähernd erreichen. Daher werden wir für die Reise auf jeden Fall ein Ersatz-Akku benötigen. Die bedienerfreundliche Konstruktion der HD1 ist hingegen ein großes Plus und ermöglicht die Steuerung der vielfältigen Funktionen mit nur einer Hand. In Abwägung aller Pros und Cons ist die Xacti HD1 auch wegen ihres ultrakompakten Designs (80x119x36mm) und des leichten Gewichts von nur 205 Gramm sehr gut für unsere Weltreise geeignet. Mehr Informationen über die Kamera gibt es hier.
Zu einer Kamera gehört natürlich auch ein Stativ. Uns ist es wichtig, dieses jederzeit zur Hand zur haben. Daher sollte es klein, handlich und vor allem leicht sein. Das Mini-stativ von Hama erfüllt diese Anforderungen. Mehr erfahrt Ihr hier.
Zu einer Kamera gehört natürlich auch ein Stativ. Uns ist es wichtig, dieses jederzeit zur Hand zur haben. Daher sollte es klein, handlich und vor allem leicht sein. Das Mini-stativ von Hama erfüllt diese Anforderungen. Mehr erfahrt Ihr hier.
Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist natürlich die Kommunikation auf unserer Weltreise. Im Gegensatz zu Indien im Jahre 1992 hat man heute fast überall ein Handynetz und ggf. auch einen Internetanschluss. Da Gewicht für uns ein wichtiger Aspekt ist und wir uns mehr auf unsere Reise als aufs Arbeiten konzentrieren wollen, haben wir uns gegen die Mitnahme eines Laptops entschieden. Stattdessen ist unserer Wahl auf den VPA II von Vodafone gefallen. Dieses Gerät ist ein sogenannter Pocket PC, auf dem man z.B. Word und Excel Anwendungen betrachten und ggf. auch bearbeiten kann. Mit der eingebauten Tastatur kann man auch recht einfach Texte im mitgelieferten Pocket Word Format verfassen und abspeichern. Da wir einerseits unser Weblog auf dieser Seite aktuell halten wollen, aber andererseits nicht unsere Reisezeit in Internet-Café verbringen wollen, bietet es sich an, die Texte unterwegs, in der Unterkunft etc. auf dem VPA II zu verfassen und später im Internet-Café nur noch die gespeicherten Daten über eine Speicherkarte und ein entsprechendes USB Lesegerät auf unseren Webserver zu transferieren. Weiterhin war natürlich die Quadband Telefonfunktion (deckt alle vier in den verschiedenen Regionen der Welt verwendeten Mobilfunkfrequenzen ab) und der W-LAN Internetzugang ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl. Ob sich letzterer in den bereisten Regioner wirklich sinnvoll nutzen lässt, wird sich zeigen. Wir werden darüber berichten. Schließlich lassen sich mit dem VPA II noch eine ganze Menge Unterhaltungsfunktionen abdecken. Dich wichtigste ist sicher die mp3 Player Funktion, die über die mitgelieferte Microsoft Mediaplayer Software auf dem Gerät realisiert werden kann. Darüber hinaus lassen sich jede Menge Pocket PC Spiele wie Schachcomputer, Sodoku etc. installieren. Nicht zuletzt kann man mit dem Gerät e-Books lesen und digitale Hörbücher hören. Wer sich für dieses Gerät interessiert, kann weitere technische Informationen auf der Seite von Vodafone erhalten. Ein baugleiches Gerät gibt es auch bei T-Mobile unter dem Namen MDA compact II. Noch ein Wort zu userem Handyvertrag. Grundsätzlich ist es auf der Reise kostentechnisch natürlich besser, lokale Prepaid-Karten zu nutzen. Wir haben uns jedoch entschieden, einen Handyvertrag für uns beide gemeinsam weiterlaufen zu lassen. Für den Notfall ist es uns lieber, über eine feste Nummer erreichbar zu sein, als sich nur zu 100% auf das Internet zu verlassen.
Sowohl die ganzen Fotos und Videos als auch die mp3 Dateien sowie die sonstigen angesprochenen unterhaltungsrelevanten Daten wollen natürlich irgendwo gespeichert werden, wo sie dann auch wieder abrufbar und in den verschiedenen Geräten einsetzbar sind. Hierzu bieten sich die mini SD Speicherkarten an, die sowohl in den VPA II als auch über einen SD Adapter in die Kamera passen. Solche Karten haben ein Speichervolumen von bis zu 2 GB, so dass schon eine Menge an Fotos, Videos und Musik darauf passt. Mini SDs gibt es im Internet sowohl bei amazon.de als auch bei Ebay.
Um die auf den SD Karten gespeicherten Daten unterwegs auslesen und z.B. für unsere Website oder für Backups an einem PC in einem Internet-Café verarbeiten zu können, vereinfacht ein multifunktionaler Kartenleser die Procedur. Das Hama TravelDrive Mobile 25in1 Kartenlesegerät ist ein besonders kompakter, leichter (ca. 23 g) Kartenleser zum Auslesen und Beschreiben mobiler Speicherkarten (für Handy, PDA etc.). Für folgende Speicherkarten werden keine zusätzlichen Adapter benötigt: MemoryStick Standard/ MS MagicGate/ MS Select/ Pro/ Pro MagicGate/ Pro Ultra/ Pro Extreme/ Duo /Duo MagicGate/ Pro Duo/ Pro Duo MagicGate/ Pro Duo Ultra/ Pro Duo Extreme. SecureDigital Cards:SD/ SD Ultra/ SD Extreme/ mini-SD/ micro-SD (Trans-Flash); Multimedia Cards:MMC/ MMC mobile/ MMC plus/ RS-MMC/ DV-MMC/ MMC 4.1/ RS-MMC 4.1 Firmware-Update: Möglichkeit zur Unterstützung neuer Kapazitäten und neuer Karten-Typen; unterstützt USB 2.0 (480 Mbit/s) und USB 1.1; Stromversorgung über USB-Port (bus-powered).
Für das Backup der Daten unterwegs bietet sich eine mobile Festplatte an, da sie über deutlich mehr Speicherkapazität als die erwähnten Speicherkarten verfügt. Eine von uns präferierte Möglichkeit ist die WD Passport® von Western Digital ist eine tragbare, externe USB 2.0-Festplatte. Das 2,5“-Laufwerk wird per Plug & Play angeschlossen und schon stehen zusätzliche Kapazitäten zur Speicherung von Musik, Fotos, Videos, Games oder anderen Daten zur Verfügung. Die Festplatte hat ein besonders geringes Gewicht und mit 5400 RPM und 2 MB Cache eine gute Performance. Datenschutz wird dabei groß geschrieben: Ein stabiles, schockresistentes Gehäuse und niedrige Betriebstemperaturen schützen Festplatte und Daten optimal. Die WD Passport ist eine der wenigen externen Festplatten, die allen aktuellen Sicherheitsanforderungen genügt und dafür zertifiziert wurde. Mit Strom wird sie direkt über USB versorgt, ein separater Adapter ist nicht erforderlich. Unterwegs kann man dann noch zusätzliche Backups auf CDs in einem Internet-Café brennen.
Sowohl die ganzen Fotos und Videos als auch die mp3 Dateien sowie die sonstigen angesprochenen unterhaltungsrelevanten Daten wollen natürlich irgendwo gespeichert werden, wo sie dann auch wieder abrufbar und in den verschiedenen Geräten einsetzbar sind. Hierzu bieten sich die mini SD Speicherkarten an, die sowohl in den VPA II als auch über einen SD Adapter in die Kamera passen. Solche Karten haben ein Speichervolumen von bis zu 2 GB, so dass schon eine Menge an Fotos, Videos und Musik darauf passt. Mini SDs gibt es im Internet sowohl bei amazon.de als auch bei Ebay.
Um die auf den SD Karten gespeicherten Daten unterwegs auslesen und z.B. für unsere Website oder für Backups an einem PC in einem Internet-Café verarbeiten zu können, vereinfacht ein multifunktionaler Kartenleser die Procedur. Das Hama TravelDrive Mobile 25in1 Kartenlesegerät ist ein besonders kompakter, leichter (ca. 23 g) Kartenleser zum Auslesen und Beschreiben mobiler Speicherkarten (für Handy, PDA etc.). Für folgende Speicherkarten werden keine zusätzlichen Adapter benötigt: MemoryStick Standard/ MS MagicGate/ MS Select/ Pro/ Pro MagicGate/ Pro Ultra/ Pro Extreme/ Duo /Duo MagicGate/ Pro Duo/ Pro Duo MagicGate/ Pro Duo Ultra/ Pro Duo Extreme. SecureDigital Cards:SD/ SD Ultra/ SD Extreme/ mini-SD/ micro-SD (Trans-Flash); Multimedia Cards:MMC/ MMC mobile/ MMC plus/ RS-MMC/ DV-MMC/ MMC 4.1/ RS-MMC 4.1 Firmware-Update: Möglichkeit zur Unterstützung neuer Kapazitäten und neuer Karten-Typen; unterstützt USB 2.0 (480 Mbit/s) und USB 1.1; Stromversorgung über USB-Port (bus-powered).
Läuft treiberlos unter Windows® ME/2000/XP; Treiberdownload für Win 98SE unter www.hama.de; Anzeige der Speicherkartensymbole nach Installation des Treibers (Win 98SE/ME/2000/XP).
Für das Backup der Daten unterwegs bietet sich eine mobile Festplatte an, da sie über deutlich mehr Speicherkapazität als die erwähnten Speicherkarten verfügt. Eine von uns präferierte Möglichkeit ist die WD Passport® von Western Digital ist eine tragbare, externe USB 2.0-Festplatte. Das 2,5“-Laufwerk wird per Plug & Play angeschlossen und schon stehen zusätzliche Kapazitäten zur Speicherung von Musik, Fotos, Videos, Games oder anderen Daten zur Verfügung. Die Festplatte hat ein besonders geringes Gewicht und mit 5400 RPM und 2 MB Cache eine gute Performance. Datenschutz wird dabei groß geschrieben: Ein stabiles, schockresistentes Gehäuse und niedrige Betriebstemperaturen schützen Festplatte und Daten optimal. Die WD Passport ist eine der wenigen externen Festplatten, die allen aktuellen Sicherheitsanforderungen genügt und dafür zertifiziert wurde. Mit Strom wird sie direkt über USB versorgt, ein separater Adapter ist nicht erforderlich. Unterwegs kann man dann noch zusätzliche Backups auf CDs in einem Internet-Café brennen.

