Hier könnnen wir natürlich nur Tipps geben, die wir aufgrund eigener Erfahrungen gemacht haben. Da wir keine Versicherungsverkäufer sind, wissen wir natürlich nicht, was die beste aller Möglichkeiten ist. Wir haben Erfahrungen mit beiden Systemen, der GKV (Sabine) und der PKV (Olaf).
Zunächst zur GKV: Hier lassen wir eine Anwartschaft in Deutschland weiterlaufen. Das ist wichtig, da die meisten der internationalen privaten Reisekrankenversicherungen zwar die Behandlung im Ausland und ggf. auch einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Deutschland finanzieren, aber nach der Wiedereinreise nach Deutschland keine Leistungen mehr tragen. Hier muß dann die GKV wieder einspringen und dafür ist ein bestehendes Versicherungsvershältnis notwending. Der erste Schritt ist die Ansprache der eigenen GKV, die einem die notwendigen Schritte erklärt.
Im nächsten Schritt ist es dann notwendig, sich die richtige Auslandsreisekrankenvesicherung auszusuchen. Hierbei spielt eine Rolle, wie lange man plant, im Ausland zu sein und in welche Länder man reisen will. Sind die Vereinigten Staaten auf der Reisroute vertreten, so kostet dies immer mehr, da dort die Gesundheitskosten im Ernstfall besonders hoch sind. Wir haben uns in diesem Fall für die Auslandsreisekrankenversicherung des ADAC entschieden.
Im nächsten Schritt ist es dann notwendig, sich die richtige Auslandsreisekrankenvesicherung auszusuchen. Hierbei spielt eine Rolle, wie lange man plant, im Ausland zu sein und in welche Länder man reisen will. Sind die Vereinigten Staaten auf der Reisroute vertreten, so kostet dies immer mehr, da dort die Gesundheitskosten im Ernstfall besonders hoch sind. Wir haben uns in diesem Fall für die Auslandsreisekrankenversicherung des ADAC entschieden.
Nun zur PKV: Zunächst ist zu sagen, dass der Antritt einer Weltreise für den durchschnittsvermögenden Deutschen sicher nicht der richtige Zeitpunkt ist, sich in einer privaten Krankenversicherung zu versichern. Die PKV berechnet ihre Beiträge nach dem individuellen Risiko. Dabei spielt die jeweilige Einkommenssituation keine Rolle. D.h., wenn man eine Zeit kein Einkommen hat, bleiben anders als in der GKV die Beiträge auf dem gleichen Niveau wie zuvor. Je nach vorherigen Einkommen sinken dagegen in der GKV die Beiträge während der Zeit ohne Einkommen. Wenn man für die mittlere oder fernere Zukunft eine Weltreise plant und sich grundsätzlich privat versichern will, dann sollte man bei dem Abschluss des Tarifs darauf achten, dass dieser eine Weltgeltung hat. Diese bieten uneingeschränkt heute nur noch wenige Versicherungen. Meine Versicherung, die AXA, hat zu dem Zeitpunkt meines Vertragsabschlusses noch eine uneingeschränkte Weltgeltung für einen vorübergehenden Auslandsaufenthalt angeboten. Inzwischen gelten aber auch bei dieser Versicherung Einschränkungen.

