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China

Lektüre & mehr / Bücher

China

Kai Strittmatter
Gebrauchsanweisung fuer China

China verstehen? Unmöglich vermutlich. Einstweilen aber können wir uns mit dem ABC des chinesischen Alltags behelfen: Dann ist die Rede von den jingma, den Flüchen der Pekinger, und huang, gelb, der Nationalfarbe und was sie dem Chinesen wirklich bedeutet. Und dann gibt es da noch chi, das erotische Verhältnis der Chinesen zu ihrem Essen. Oder renao wie Lärm und Krach, ein im Reich der Mitte ausgesprochen freundliches Wort. Aber keine Angst: Kai Strittmatter wird nicht von allen 57000 Schriftzeichen erzählen. Nur von den wichtigsten. Von Peking bis zum Gelben Fluß, vom Kommunismus und dem Nachnamen Li – den immerhin 100 Millionen Chinesen tragen.  
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Jonathan Spence
Chinas Weg in die Moderne

Wer das heutige China mit all seinen Spannungen, Hoffnungen und Krisen besser verstehen will, muß wissen, wie präsent die Vergangenheit im Reich der Mitte ist. In seiner Darstellung der vergangenen 400 Jahre chinesischer Geschichte entschlüsselt Jonathan Spence, Professor für Geschichte an der Yale University, die Problem- und Verhaltensmuster, die noch das heutige China prägen. »Um die Bürden und die Chancen, die in Chinas Vergangenheit liegen, zu verstehen, gibt es keinen besseren Zugang als dieses hervorragende Buch.« 

Jonathan Spence
MAO

Vom Bauernsohn zum Weltherrscher. Das neue Standardwerk zu Mao Zedong aus der Feder des renommierten Sinologen Jonathan Spence: Prägnant formuliert, leidenschaftlich argumentiert und aufschlussreich in seiner Kürze.
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Jung Chang
Wilde Schwaene

Von der Kaiserzeit bis zu den Ereignissen am Platz des Himmlischen Friedens 1989 erzählt Jung Chang die spannungsgeladene Geschichte dreier Frauengenerationen aus dem China des 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die Großmutter und die Mutter der Autorin sowie Jung Chang selbst. Ihre Porträts vermitteln einen Eindruck der kommunistischen Revolution von R Mao Zedong, die China in die Moderne führte.
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James Hilton
Der verlorene Horizont

"Der verlorene Horizont" aus dem Jahr 1933 hat den Mythos vom Land Tibet als dem "Shangri-La", dem Paradies der Weisen erschaffen. Die Mönche im Lama-Kloster von Schangri-La, im »Tal aller heiligen Zeiten«, halten ihre Gemeinschaft für die letzte Oase, in der die geistigen Schätze der Menschheit aufbewahrt und lebendig erhalten werden, geschützt vor Kriegen und Katastrophen und vor der Hast und den Zwängen der technischen Welt. Durch eine List wollen sie ihr einsames Kloster im Himalaya vor dem Aussterben bewahren und entführen mit Hilfe eines Flugzeugs eine kleine Gruppe von Engländern und Amerikanern in diesen entlegenen Winkel Tibets ... James Hiltons Klassiker liest sich spannend wie ein Kriminalroman. In den unsicheren Jahren zwischen den beiden Weltkriegen geschrieben, entspricht seine romantische Utopie dem Wunsch nach Frieden und hat bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. »Hilton hat sich eine Zuflucht erdacht, wo Auserwählte ein dunkles Zeitalter von Krieg und Haß überleben können, bis die Menschheit bereit ist für ein Leben in Frieden.«
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Shan Sa
Die Go-Spielerin

Dieses Buch habe ich schon vor Jahren gelesen und es hat mich damals sehr beeindruckt. Dieses Buch ist sehr vielschichtig und komplex, dass es sehr fällt, es mit kurzen Worten zu umreißen. Die Geschichte wird abwechselnd erzählt aus der Sichtweise zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, der chinesischen Go-Spielerin und einem japanischen Soldaten. Die Verbindung zwischen den beiden entsteht in einer chinesischen Kleinstadt auf dem Platz der tausend Winde beim Go-Spiel. Ohne Worte, nur durch die Spielzüge erforschen die beiden sich gegenseitig. Der Hintergrund der Geschichte, die Besetzung Chinas durch die Japaner, sorgt für zusätzliche Dramatik, die in einem unglaublich traurigen Ende der Geschichte gipfelt.  Unbedingt lesen1
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Gao Xingjiang
Der Berg der Seele

Der Berg der Seele ist der große autobiographische Roman des Nobelpreisträgers Gao Xingjian. Den Fluss Yangtze hinab von der Quelle bis ans Meer führt ihn eine epische Reise in das Herz eines unbekannten China. 1983 diagnostiziert ein Arzt bei Gao Lungenkrebs und gibt ihm nur noch wenige Monate. Dies stellt sich bald als falsch heraus und mit dem Gefühl, dem Tod durch Finger geschlüpft zu sein, beschließt er, der sich abzeichnenden politischen Repression in der Hauptstadt zu entgehen. Lingshan, der von Legenden umwobene Berg der Seele, wird zum Fluchtpunkt einer Reise, auf der er die leuchtenden Farben einer vom offiziellen Peking an den Rand gedrängten Welt entdeckt. Unterwegs wie Bruce Chatwin in Australien ist er auf der Spur einer anderen, einer sinnlichen Geschichte, begegnet er weisen Frauen, skurilen Helden und den letzten Schamanen.
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