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Fotomotive der Weltreise
Mt. Everest Tour

Reiseroute / Tibet

Mt. Everest Tour

Überblick

Benötigte Zeit
5-7 Tage, je nach genauer Route

Hauptsehenswürdigkeiten
Yamdroktso-See (Ein tiefblauer Bergsee ca. 1,5 h Fahrzeit von Lhasa enfernt. Von einem 5.100 m Pass hat man einen atemberaubenden Blick auf den See und die dahinter liegenden schneebedeckten Gipfel des Himalaya.)
Sandwüste im Himalaya (Unser Fahrer Sonam ist einen kleinen Umweg über eine Schotterpiste gefahren. Hier findet man tatsächlich ziemlich hohe Sandünen in einem ansonsten sehr fruchtbaren Tal, der einzigen Nord-Süd-Verbindung durch den Himalaya für Jahtausende.)
Kumbum Chörten (Buddhistisches Kloster in der Stadt Gyantse. Neben dem Kloster befinden sich noch die eindrucksvoll auf einem Felsen gelegenen Ruinen einer alten Festung, von der aus die lokalen Einwohner die Nord-Süd-Handelsroute durch den Himalaya kontrolliert haben.)
Tashilhunpo Kloster (Befindet sich in der ansonsten eher uninteressanten Stadt Shigatse. Das Kloster selbst ist eine kleine Stadt in der Stadt und ein aktives Pilgerzentrum mit vielen Mönchen.)
Everest Basecamp (Wenn man einmal in Lhasa ist, kommt man erstaunlich leicht per Jeep hierher. Die legtzten 8 km muss man laufen oder auf einem Pferdekarren zurücklegen. Der Berg selber zeigt sich nicht immer, aber die 5.200 m Höhe an sich sind sehr eindrucksvoll. Mit ein bisschen Glück trifft man eine Expeditionstruppe. Achtung: Die Unterkünfte sind sehr einfache Zelte. Sauerstoff gegen die Höhenkrankheit empfiehlt es sich mitzunehmen.)
Namtso-See (Mit 4.700 m der höchstgelgenste See der Erde, umgeben von einer eindrucksvollen Silhouette von schneebedeckten Himalaya Gipfeln. Achtung: Übernachtung empfiehlt sich nur für echte Outdoortypen, da hier die Zelte noch kälter und zugiger sind als im Everest Basecamp.)

Unser Tipp
Die passenden Mitreisenden aussuchen
(In Lhasa gibt es viele Messageboards, an denen man nach der richtigen 4er Besatzung für den Miet-Jeep per Aushang suchen kann. Das frequentierteste befindet sich am Snowland Hotel vor dem Internet-Café.)
Höhe nicht unterschätzen (Vor der Tour ausreichend Zeit in Lhasa zur Aklimation einplanen. Die Nächte sind in der Höhe am schwierigsten und die Wege nach unten nachts nicht wirklich gut befahrbar.)

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